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Langzeitarbeitslose kriegen richtig viel für ein schöneres Wuppertal hin.

Was viele Bürger*innen nicht wissen: Zahlreiche Einrichtungen, Plätze, Straßen und Gebäude in Wuppertal würden ohne den tatkräftigen Einsatz der Kunden*innen des Jobcenters einen anderen Anblick bieten. Sie entfernen Graffiti, führen Ausbesserungsarbeiten durch oder kümmern sich um einen neuen Anstrich. Kurzum: Sie sorgen wortwörtlich für schöne Aussichten – egal ob an der Uni-Halle, im Wolkenburgtunnel, im Freibad Eckbusch, am BOB Kulturwerk, an der Nordbahntrasse, der Junior Uni oder an vielen Schulen und Spielplätzen.


Spielplatzsanierungsdienst.

Gerade Kinder sollen es in unserer Stadt so richtig schön haben. Genau dafür ist der Spielplatzsanierungsdienst zuständig. Das Team wartet, renoviert und verschönert Spielplätze und stellt in einer eigenen Tischlereiwerkstatt Spielgeräte für Schulen, Kindergärten und öffentliche Spielplätze her. Die Geräte werden im Anschluss auf den wechselnden Baustellen montiert und fachmännisch gesichert. Der Spielplatzsanierungsdienst kümmert sich aber auch um landschaftsgärtnerische Arbeiten und sorgt dafür, dass die Dreikäsehochs in einem tollen Umfeld spielen können.

Das Projekt wurde vom Wichernhaus Wuppertal und dem Jobcenter entwickelt und ermöglicht es langzeitarbeitslosen Menschen, wertvolle berufliche Qualifizierungen zu erlangen. Zu den Aufgaben der Teilnehmenden gehören unter anderem handwerkliche Arbeiten im Bereich Holz, das Einrichten von Fallschutz sowie die Durchführung von Gartenbauarbeiten.


Projekt EinStein.

Wenn die Stadt Wuppertal ein Gesicht hat, dann ist das Team des Projekts EinStein ihr Visagist. Die teilnehmenden langzeitarbeitslosen Menschen kümmern sich um die unterschiedlichsten öffentlichen Einrichtungen, Gebäude und Plätze und sorgen dafür, dass sie in Schuss bleiben. Dabei führen sie die unterschiedlichsten Tätigkeiten durch – darunter baugewerbliche Arbeiten, Sanierungen, Geländeranstriche, Sicherungsmaßnahmen, Reinigungs- und Lackierarbeiten und Ausbesserungstätigkeiten.

Bei dem Projekt EinStein handelt es sich um ein Projekt der Gesellschaft für berufliche Aus- und Weiterbildung (GBA) und des Jobcenters Wuppertal. Die Maßnahme orientiert sich eng am individuellen Leistungsniveau der Teilnehmenden und soll ihnen neue berufliche Perspektiven eröffnen. Im Rahmen ihres Engagements trainieren die Menschen entscheidende Schlüsselqualifikationen für den ersten Arbeitsmarkt, erweitern ihre berufsbezogenen Sprachkompetenzen – und leisten wortwörtlich ganz schön viel.

Welche Bauten und Plätze in Wuppertal dabei konkret verschönert werden, sehen Sie hier – das ist natürlich nur eine Auswahl:

  • Nordbahntrasse
  • Wupperschiene
  • Uni-Halle
  • Spielplatz Bergstraße
  • Wertstoffplätze
  • BOB Kulturwerk
  • Sportplätze Eschenbeek und Oberbergische Straße
  • Jüdischer Friedhof
  • Freibad Eckbusch
  • Bergisches Kolleg
  • Wuppertaler Tafel
  • Junior Uni
  • Schulen Carnaper Straße, Germanenstraße und Küllenhahner Straße
  • Wolkenburg-Tunnel
  • Kontorgebäude Münzstraße

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
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  • © - www.lange-fotografie.de
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