Inhalt anspringen

Ihr Jobcenter Wuppertal

POWER - Unterstützung vor Ort für Kinder und Mütter

POWER - Ein neues Projekt der Gesa gGmbH in Kooperation mit dem Jobcenter berät alleinerziehende und/oder erwerbslose Mütter in Wichlinghausen, Oberbarmen sowie Hilgershöhe und unterstützt deren Kinder.

POWER - Perspektiven für Oberbarmen - Wichlinghausen - Entwicklung von Resilienz

POWER erfolgreich gestartet

„Wie kann ich meine Zukunft gestalten?“, „Wie kann ich eine Perspektive entwickeln?“, „Wie kann ich Berufstätigkeit und Kinder miteinander vereinbaren?“: Fragen dieser Art beschäftigen alleinerziehende und/oder erwerbslose Mütter. Viele von ihnen befinden sich in einer herausfordernden Lebenssituation, die sie daran hindert, eine stabile Basis aufzubauen. Mit „POWER“ (Perspektiven für Oberbarmen – Wichlinghausen – Entwicklung von Resilienz) startete Ende 2018 ein neues Projekt der GESA gGmbH und des Jobcenters Wuppertal, das in schwierigen Phasen Unterstützung und Beratung bietet. Nun werden erste Erfolge sichtbar.

Aufsuchend und beratend in den Quartieren unterwegs

Mitarbeiterinnen der GESA gGmbH helfen alleinerziehenden und/oder nicht erwerbstätigen Müttern direkt vor Ort im Quartier Oberbarmen, Wichlinghausen und Hilgershöhe: Von der individuellen Berufsberatung über Informationen zu Qualifizierungsangeboten bis hin zur Stärkung der Selbstorganisation – die vier Pädagoginnen des Projekts stehen den Müttern in allen Bereichen unterstützend zur Seite. Um den Müttern eine große Flexibilität bieten zu können, sind die pädagogischen Fachkräfte nicht nur in den Räumlichkeiten in der Gennebrecker Straße anzutreffen, sondern bieten auch offene Beratungen im Quartier an. So sind sie im Café Berlin, im Berliner Plätzchen, in verschiedenen Kindergärten und Schulen anzutreffen.

Workshops an Schulen für Kinder und Jugendliche

Workshops an Schulen stärken das Selbstvertrauen der Kinder und Jugendlichen

Um die Kinder und Jugendlichen des Projektgebiets zu erreichen,  führen die Mitarbeiterinnen der GESA gGmbH in verschiedenen Schulen Workshops durch. So auch in der neunten Klasse der Helene-Stöcker-Schule. Gemeinsam mit den Pädagoginnen Jana Krell und Caroline Stücker erarbeiteten die Jugendlichen individuelle Zukunftsperspektiven, identifizierten die dafür nötigen Ressourcen und stärkten ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber herausfordernden Lebenssituationen.

Frau Stücker und Frau Krell, Mitarbeiterinnen im Projekt POWER

Zukunftsworkshops zeigen berufliche Perspektiven auf

Insgesamt hat die fest in den Stundenplan integrierte Zeit großen Anklang bei den Schüler*innen gefunden. Aussagen der Schüler*innen wie z.B. „Eine Stunde war schwierig für mich, weil alte Erinnerungen hochkamen, der Unterricht hat mir aber geholfen damit umzugehen“ haben gezeigt, dass die Jugendlichen den Workshop als hilfreich empfunden haben.. Besonders die oftmals spielerische Herangehensweise an die sensiblen Themen hat den Teilnehmenden Freude bereitet: „Das Spiel des Lebens hat mir super gefallen“. Frau Stücker und Frau Krell freuen sich, den Schüler*innen etwas Wichtiges beigebracht zu haben: „Es ist schön zu sehen, wie die Schülerinnen und Schüler lernen, Stress und private Probleme zu reflektieren und eigene Wege finden, damit besser umzugehen.“

Herr Erik Christian Schönenberg
Fachkraft
Das Projekt wird finanziert mit Mitteln des Landes Nordrhein-Westfalen und des Europäischen Sozialfonds

Erläuterungen und Hinweise

Bildnachweise

  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Gesa gGmbH
  • Gesa gGmbH
  • Gesa gGmbH
  • Europäischer Sozialfonds, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Jobcenter Wuppertal
  • Stadt Wuppertal
  • Stadt Wuppertal

Auch noch interessant

Durch die Nutzung dieser Website erklären Sie sich damit einverstanden, dass diese Seite Cookies verwendet.

/cookieUsageNotification.php
Seite teilen